Altersvorsorgedepot vs. ETF-Sparplan – was ist wirklich besser? Die Antwort ist nicht so simpel, wie viele denken.
Altersvorsorgedepot: Das Wichtigste in Kürze
Das neue Altersvorsorgedepot soll ab 2027 die private Altersvorsorge in Deutschland deutlich kapitalmarktnäher machen. Statt wie bei der klassischen Riester-Rente auf starre Garantien zu setzen, rückt erstmals ein einfaches, kapitalmarktbasiertes Modell mit ETFs in den Fokus – inklusive staatlicher Förderung. Der Staat will dafür eigene Einzahlungen mit Zulagen unterstützen.
Das klingt erstmal nach einem klaren Fortschritt. Und ja: Der Zuschuss kann ein echter Vorteil sein.
Aber genau hier liegt der Denkfehler vieler Sparer. Förderung allein macht noch kein gutes Produkt. Entscheidend bleibt, was am Ende wirklich bei dir ankommt – nach Steuern und allen Kosten.
Die zentrale Frage ist deshalb nicht: „Altersvorsorgedepot – ja oder nein?“
Sondern: Wie setzt du es sinnvoll ein, ohne auf vielleicht bessere Alternativen zu verzichten?
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Die Politik will mit dem Altersvorsorgedepot die Schwächen der Riester-Rente korrigieren: zu viel Komplexität, zu hohe Kosten, zu geringe Renditechancen und zu wenig Attraktivität für breite Bevölkerungsschichten.
Drei verschiedene Depot-Modelle werden hierbei zur Auswahl stehen:
- Altersvorsorgedepot mit garantierten Leistungen (Garantieprodukte): Es wird die Möglichkeit geben, ein Produkt mit 80 % oder 100% Kapitalgarantie abzuschließen. (Meine Anmerkung: Beachte allerdings: je höher die Garantie, desto niedriger die Renditechancen, da bei diesem Produkt in Wertpapiere investiert wird, die tendenziell weniger renditestark sind.)
- Neben Garantieprodukten soll auch ein renditeorientiertes Altersvorsorgedepot ohne Garantie zugelassen werden. Der Hintergrund: Die bisherige Garantiepflicht hat viele Riester-Produkte faktisch ausgebremst. Wer hohe Garantien liefern muss, kann eben nicht konsequent langfristig in Aktien investieren. Genau das soll sich ändern. Künftig sollen Sparer stärker an den Kapitalmärkten partizipieren können.
- Geplant ist außerdem ein Standarddepot für Menschen, die sich nicht selbst um die genaue Produktauswahl kümmern wollen. Für dieses Standardprodukt soll es engere Vorgaben geben, und die durchschnittliche jährliche Renditeminderung durch Kosten soll auf 1,0 Prozent Effektivkosten begrenzt werden.
Für wen ist das Altersvorsorgedepot gedacht? Wie funktioniert es?
Grundsätzlich soll das Altersvorsorgedepot für viele Menschen offenstehen, die noch nicht vollständig in Altersrente sind. Förderberechtigt sein sollen nicht nur Arbeitnehmer, sondern künftig auch weitere Gruppen, etwa bestimmte Selbstständige, Freiberufler, Gewerbetreibende und Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke. Genau diese Öffnung ist einer der großen Unterschiede zur alten Riester-Logik.
Die Förderung soll deutlich einfacher funktionieren als bei Riester. Statt komplizierter Mindesteigenbeiträge gilt im Kern: Für jeden selbst eingezahlten Euro bis 360 Euro Jahresbeitrag gibt es einen Zuschuss von 50 Cent, für weitere Einzahlungen bis 1.800 Euro noch 25 Cent pro Euro. Die maximale Grundzulage beträgt damit 540 Euro pro Jahr. Für Kinder kommt zusätzlich eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind hinzu. Schon kleine Beiträge können also eine hohe Förderquote auslösen – besonders für Familien und Menschen mit geringerem Einkommen.
Zudem erhalten Berufseinsteiger, die vor dem 25. Geburtstag einen Vertrag abschließen eine einmalige Zulage von Höhe von 200 EUR.

Ein Wechsel des Anbieters soll ebenfalls leichter werden; ab fünf Jahren Vertragslaufzeit soll der abgebende Anbieter den Wechsel kostenfrei ermöglichen, der aufnehmende Anbieter darf dafür höchstens 150 Euro berechnen.
Für die Auszahlphase kann der Sparer wählen zwischen:
- einem befristeten Auszahlungsplan bis 85 Jahre oder
- einer lebenslangen Rente
In beiden Fällen kann der Sparer zu Beginn der Auszahlungsphase einmalig bis zu 30 % des Depotwerts entnehmen.
Welches Modell für die Auszahlung du letztlich wählst, ist individuell zu entscheiden. Finanztip hat hier Vergleichsszenarien dargestellt.
Wie erfolgt die Besteuerung?
Die Ansparphase
- In der Ansparphase werden Erträge und Wertsteigerungen innerhalb des Altersvorsorgevertrags nicht laufend besteuert, es fällt also keine Kapitalertragsteuer (auch Abgeltungsteuer genannt) an.
- In das Depot eingezahlte Beträge bis zu dem Höchstbetrag von 1.800 Euro sowie die darauf erhaltene Zulage können als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend gemacht werden.
- Zudem erfolgt im Rahmen der Veranlagung nach Abgabe der Steuererklärung die sog. Günstigerprüfung: Das Finanzamt prüft, ob für dich individuell die Steuerersparnis durch den Sonderausgabenabzug (s.o.) oder die erhaltenen Zulagen vorteilhafter sind. Sind die Zulagen höher als die Steuerersparnis durch den Sonderausgabenabzug, so gibt es mit dem Steuerbescheid keine weitere Zahlung. Führt der Sonderausgabenabzug zu einem besseren Ergebnis, so erhältst du zusätzlich noch eine Steuerermäßigung, diese darfst du dann cash behalten und musst sie nicht in das Depot einzahlen.
Die Auszahlphase
- In der Auszahlphase (Beginn mit Renteneintritt), also während der regelmäßigen Auszahlung aus dem Depot, richtet sich die Besteuerung danach, inwieweit bei der Ansparphase eine steuerliche Förderung in Anspruch genommen wurde. Es ist also zu unterscheiden zwischen geförderten Altersvorsorgebeiträgen (Eigenbeiträge bis 1.800 Euro und Zulagen) und nicht geförderten Altersvorsorgebeiträgen (keine Zulagen, kein Sonderausgabenabzug oder Eigenbeiträge über 1.800 Euro). Hier werden folgende Szenarien unterschieden:
| geförderte Altersvorsorgebeiträge | nicht geförderte Altersvorsorgebeiträge |
|---|---|
| Es erfolgt eine nachgelagerte Besteuerung: | Die Besteuerung richtet sich nach der Art der Auszahlung: |
| Die monatlichen Zahlungen aus dem Depot werden mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert. Es fallen keine Sozialabgaben an. | (a) monatliche Auszahlung: sog. Ertragsanteilbesteuerung (wie „normale“ Rente), d.h. 17 % (bei Auszahlungsbeginn mit 67) der Erträge werden mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert (b) Einmalauszahlung: hier ist zu unterscheiden: (b1) Vertragslaufzeit war > 12 Jahre: sog. Halbeinkünfteverfahren, d.h. die Hälfte der Erträge werden mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert (b2) Vertragslaufzeit war < 12 Jahre: die Erträge unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag (steuerliche Behandlung analog Entnahme aus einem „normalen“ ETF-Depot) |
Altersvorsorgedepot vs. ETF-Sparplan: der ehrliche Vergleich
1. Staatliche Förderung: Wie viel bringt das Altersvorsorgedepot wirklich?
Ein normaler ETF-Sparplan bekommt keinen staatlichen Zuschuss. Das Altersvorsorgedepot dagegen schon. Genau deshalb wäre es leichtsinnig, dieses Instrument pauschal abzulehnen, wenn man förderberechtigt ist. Wer mit überschaubaren eigenen Beiträgen Zulagen abgreifen kann, erhöht seine Startbasis sofort. Besonders stark wirkt das bei kleinen und mittleren Beiträgen und bei Familien mit Kindern.
Aber: Der Zuschuss ist eben auch gedeckelt. Förderfähig sind nur Einzahlungen bis 1.800 Euro pro Jahr, auch wenn insgesamt mehr in den Vertrag eingezahlt werden darf. Wer Vermögen ernsthaft aufbauen will, kommt deshalb mit dem Altersvorsorgedepot allein nicht weit genug. Genau hier beginnt die Logik für den zusätzlichen ETF-Sparplan außerhalb des Förderrahmens.
2. Kosten im Vergleich: Hier entscheidet sich, ob das Modell gut oder nur gut verkauft ist
Der gefährlichste Denkfehler lautet: „Gefördert“ heißt automatisch „lohnend“. Das stimmt nicht. Hohe laufende Kosten können einen großen Teil der Förderung wieder auffressen. Die Verbraucherzentralen warnen ausdrücklich vor hohen und oft intransparenten Kosten, provisionsgetriebenem Vertrieb und begrenzter Produktauswahl. Sie rechnen vor, dass bei einem Kostensatz von 1,5 Prozent langfristig nur noch ungefähr die Hälfte der Kapitalmarkterträge bei den Sparern ankommen kann. Hier kannst du den Artikel der Verbraucherzentrale nachlesen.
Das ist der Knackpunkt: Ein eigener ETF-Sparplan ist heute oft extrem günstig umsetzbar. Gute Welt-ETF-Lösungen kosten im Produkt selbst häufig nur einen Bruchteil dessen, was klassische Altersvorsorgeprodukte oder vertriebsstarke Mischkonstruktionen kosten. Organisatorisch ist der freie ETF-Sparplan damit oft schlanker und kostenseitig effizienter. Das Altersvorsorgedepot kann nur dann mithalten, wenn der Zuschuss die Mehrkosten klar überkompensiert.
3. ETF-Auswahlfreiheit: Wo liegen die Einschränkungen?
Beim eigenen ETF-Depot kannst du praktisch frei entscheiden, welchen ETF du kaufst, bei welchem Broker du investierst, wie du deine Sparrate aufteilst und wann du Anpassungen vornimmst. Beim Altersvorsorgedepot hängt die tatsächliche Auswahl stark vom Anbieter ab. Genau hier sehe ich einen der größten zukünftigen Stolpersteine: Manche Anbieter werden sehr wahrscheinlich nur eine begrenzte Produktpalette anbieten – bevorzugt die Produkte, an denen sie gut verdienen oder die sie leichter verkaufen können. So kann über die Dauer im Ergebnis die Performance beim Altersvorsorgedepot trotz Zulagen schlechter sein als bei einem frei aufgebauten ETF-Plan mit einem breiten, kostengünstigen ETF-Portfolio. Wie du ETF-Namen bei deiner Auswahl gekonnt entschlüsseln und verstehen kannst, zeige ich dir hier.
4. Steuern: Altersvorsorgedepot vs. ETF richtig verstehen
Beim Altersvorsorgedepot erfolgt keine Besteuerung in der Ansparphase, sondern erst nachgelagert während der Auszahlung. Hier sind auch verschiedene Szenarien zu unterscheiden (siehe Erläuterungen oben).
Beim eigenen ETF-Depot ist es anders. Kapitalerträge während der Ansparphase unterliegen grundsätzlich der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Soli und gegebenenfalls Kirchensteuer. Über den Freistellungsauftrag kann die Bank den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Person beziehungsweise 2.000 Euro bei zusammenveranlagten Ehepaaren direkt berücksichtigen. Ohne Freistellungsauftrag wird die Steuer ab dem ersten Euro einbehalten.
Zusätzlich kann beim freien ETF-Depot die Vorabpauschale relevant werden. Das heißt: Bestimmte Fonds- oder ETF-Erträge können auch dann steuerlich erfasst werden, wenn du die Gewinne nicht realisierst, sprich: nicht verkauft hast. Organisatorisch muss man daher sein Verrechnungskonto für etwaige Zahlungen, die über den Sparerpauschbetrag hinausgehen, sauber führen und die Beträge für einen späteren Verkauf im Hinterkopf behalten. Hier ist der eigene ETF-Sparplan also steuerlich etwas technischer, aber eben auch standardisiert. Die Banken erledigen dies automatisch für dich.
Der Haken beim Altersvorsorgedepot: Die Auszahlungen werden später nachgelagert besteuert und nach den BMF-FAQ unterliegen Leistungen aus geförderten Beiträgen grundsätzlich in vollem Umfang der Besteuerung. Auch die Besteuerungssystematik für Leistungen aus nicht geförderten Beiträgen ist meines Erachtens komplexer als bei einem klassischen ETF-Depot, da hier verschiedene Szenarien zu beachten sind (siehe Tabelle oben). Zudem greifen Im Unterschied zum freien ETF-Depot beim Altersvorsorgedepot steuerliche Vorteile wie die Teilfreistellung bei bestimmten Fonds auf laufende Erträge nicht. Auch deshalb darf man Förderung nie isoliert betrachten, sondern immer Förderung minus Kosten minus spätere Steuerlast. Wie klassische ETF-Depots besteuert werden, kannst du hier in meinem Buch nachlesen.
Was du bei der Besteuerung von klassischen ETF-Kinderdepots beachten musst, habe ich in meinem Artikel hier dargestellt.
5. Aufwand und Organisation: Was ist einfacher im Alltag?
Ein selbst gebauter ETF-Sparplan ist organisatorisch oft erstaunlich simpel: Depot eröffnen, ETF auswählen, Sparrate festlegen, Freistellungsauftrag hinterlegen, laufen lassen. Anpassungen sind jederzeit möglich, ein Depotübertrag ist bei normalen Depots grundsätzlich ohne Übertragsgebühr möglich.
Beim Altersvorsorgedepot kommt mehr Vertragslogik dazu: Förderberechtigung, Zulagen, Produktzertifizierung, Auszahlungsregeln, Anbieterbedingungen, Wechselkosten auf der aufnehmenden Seite, gegebenenfalls Sonderausgabenabzug und später die Frage, wie die Auszahlungsphase konkret ausgestaltet ist. Das ist definitiv nicht so frei und so elegant wie ein normales ETF-Depot. Wer maximale Einfachheit und volle Kontrolle will, wird im freien ETF-Plan meist das sauberere Werkzeug sehen.
6. Flexibiliät: Wie frei bist du wirklich?
Das Altersvorsorgedepot ist politisch gewollt als Altersvorsorgeinstrument. Genau deshalb ist das Geld grundsätzlich an den Vorsorgezweck gebunden. Der Staat fördert diese langfristige Bindung ausdrücklich; das Vermögen soll im Regelfall erst nach dem Erwerbsleben genutzt werden. Beim freien ETF-Depot hast du diese Bindung nicht. Das ist einerseits gefährlicher, weil Disziplin nötig ist. Andererseits ist es ein massiver Vorteil, wenn sich Lebenspläne ändern, du Liquidität brauchst oder bewusst Vermögen außerhalb starrer Altersvorsorgelogiken aufbauen willst.
Der Vergleich im Überblick
| Kriterium | Altersvorsorgedepot | eigener ETF-Sparplan |
|---|---|---|
| Förderung | Staatliche Zulagen, Sonderausgabenabzug, Günstigerprüfung | keine |
| Kosten | Anbieterabhängig, oft höher | Sehr geringe Kosten möglich |
| Steuern | Nachgelagerte Besteuerung abhängig von der Art der eingezahlten Depotbeiträge | Abgeltungsteuer, Soli und ggf. Kirchensteuer |
| Flexibilität | Eingeschränkt (Altersbindung) | Sehr hoch |
| ETF-Auswahl | Abhängig vom Anbieter | Frei wählbar |
| Organisatorischer Aufwand | Mittel (Vertrag und feste Regeln) | Gering |
Worauf du bei der Auswahl eines Altersvorsorgedepots unbedingt achten musst
Die kommenden Angebote werden nicht automatisch verbraucherfreundlich sein. Vertrieb und Produktinteresse fallen in der Finanzbranche nicht immer sauber zusammen. Die Gefahr ist real, dass manche Anbieter ein Altersvorsorgedepot zwar modern vermarkten, aber in der Praxis nur eine begrenzte, teurere oder provisionsfreundliche Fondsauswahl nach vorne stellen. Darauf weisen auch Verbraucherschützer indirekt hin, wenn sie vor unübersichtlicher Produktlandschaft, Kostenfallen und provisionsgetriebenen Verkaufsgesprächen warnen.
Deshalb würde ich bei der Auswahl prüfen:
- Wie hoch sind die Gesamtkosten wirklich?
- Gibt es eine breite ETF-Auswahl oder nur eine enge Produktpalette?
- Ist ein weltweit gestreuter Standard-ETF möglich?
- Wie transparent sind Auszahlungsphase, Rentenfaktor und Wechselregeln?
- Kann der Anbieter später Kosten erhöhen?
- Hilft mir das Produkt langfristig beim Vermögensaufbau (klare Regelungen, transparente Kostenstruktur, breite ETF-Auswahl) oder ist es eher eine Vertriebsmaschine?
Ein gutes Altersvorsorgedepot erkennt man nicht an der Werbebroschüre, sondern an der Kombination aus niedrigen Kosten, breiter Auswahl, fairen Bedingungen und sauberer Auszahlungslogik.
Fazit: Nicht entweder oder. Mach beides!
Das Altersvorsorgedepot ist kein Wundermittel. Aber es wäre genauso falsch, es pauschal abzulehnen. Wenn du förderberechtigt bist, solltest du dir den staatlichen Zuschuss sehr genau anschauen – und ihn im Regelfall auch mitnehmen. Denn geschenktes beziehungsweise bezuschusstes Kapital ist ein realer Renditeturbo.
Trotzdem ist mein Fazit eindeutig: Mach beides. Nutze das Altersvorsorgedepot, um die staatliche Förderung einzusammeln. Aber hör dort nicht auf. Bau dir zusätzlich einen eigenen ETF-Sparplan auf, den du selbst kontrollierst, frei skalieren kannst und der nicht an den Förderdeckel gebunden ist. Denn der Zuschuss ist hilfreich – aber er ist nicht hoch genug, um die Altersvorsorge allein zu tragen.
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Quellen
Für diesen Artikel, habe ich neben den Steuergesetzen folgende Quellen verwendet:
